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2. Schuljahr - Informationen - Hilfen zur Unterrichtsgestaltung – Unterrichtsmaterial Inhalt:
Der Deutschunterricht gliedert sich in folgende Bereiche: Hier nun nähere Erläuterungen dazu: 1. Rechtschreibung (Diktate) Im 2.Schuljahr sollten ca. 15 bis 20 Testdiktate geschrieben werden. In der Regel werden alle Diktate vorher geübt. Der Zeitraum für das Üben der Diktate sollte sich im Normalfall auf eine Woche beschränken. Note 1: 0 - 1 Fehler Jedes falsch geschriebene Wort zählt als einen Fehler, auch wenn mehrere Buchstaben in einem Wort falsch sind. Werden diktierte Punkte, Kommas etc. vergessen, so zählt dies als ein halber Fehler. Ein halber Fehler wird auch dann gezählt, wenn die Ä, Ö oder Ü-Striche vergessen wurden. Unterrichtsmaterial dazu: ♦ Diktate aus dem Diktatbuch 1 oder ♦ Diktate aus dem Sprachbuch (Lebendige Sprache) - als zusätzliches Übungsmaterial ♦ Zebibuch (Rechtschreibübungen und Grammatik) Zusätzlich sollte ein Wörterbuch (z.B. „Schlag auf, schau nach) im Unterricht benutzt werden, so dass die Kinder den Umgang usw. lernen. Natürlich darf ein Wörterbuch nicht beim Diktieren benutzt werden. 2. Aufsatz Folgende Aufsatzarten bzw. Themen werden in der Grundschule behandelt:
Genauere Erläuterungen zu diesen einzelnen Aufsatzarten können in der Ausarbeitung "Aufsätze schreiben - jede Aufsatzart ausführlich erklärt" nachgelesen werden. Diese Ausarbeitung enthält wichtige Informationen für die Eltern über die unterschiedlichen Aufsatzarten, aber dann auch sehr viele Bildergeschichten, die die Kinder schreiben können - ausreichend für die gesamte Grundschulzeit. Textvorlagen für Nacherzählungen (für Klasse 1 bis 6) sind ebenfalls erhältlich. Für das erste und zweite Schuljahr hat M. Konrad ein Übungsheft für die Schüler mit dem Titel "Aufsatzübungen" erstellt; es ist sehr zu empfehlen. Unterrichtsmaterial dazu:
Vorgehensweise: 1. Die Kinder überlegen sich den Inhalt alleine 2. Der Aufsatz wird alleine geschrieben (Vorschrift) 3. Rechtschreibfehler werden berichtigt, Ausdruckfehler usw. nur unterstrichen, d.h. es sollten keine Vorschläge zur Verbesserung gegeben werden, falls Vorschläge gegeben werden, muss dies in der Vorschrift vermerkt werden. 4. Reinschrift 5. Benotung Folgende Punkte müssen mit den Kindern intensiv geübt bzw. trainiert werden: 3. Grammatik Das Zebibuch ist ein Sprachbuch, welches alle obligatorischen grammatikalischen Themen des 2.Schuljahres behandelt. Es sollte Stück für Stück durchgearbeitet werden, hier sollte darauf geachtet werden, dass keine Aufgaben ausgelassen werden. Ein Lösungsbuch gibt es auch zu bestellen. 4. Lesen Die Kinder sollten viel und laut lesen. Dies können kleine Lektüren, Geschichten oder auch Bilderbücher sein. Das Lesematerial kann selbst ausgewählt werden, wichtig ist, dass das wöchentliche Lesen mit in den Stundenplan bzw. in den Unterricht integriert wird. Beim Lesen geht es nicht nur um das richtige Lesen der Lautverbindungen, sondern auch darum, den Text zu verstehen. Man nennt dies „Sinnverstehendes Lesen", es sollte im 2.Schuljahr intensiv geübt und geschult werden. Durch geeignete Arbeitsblätter wie z.B. Tiere bei uns, Etwas über Feuer, Wasser, Luft ... etc. kann kontrolliert werden, ob die Kinder den Text verstanden haben. Die Schüler müssen lernen, einen Satz so oft zu lesen, bis sie deren Inhalt wiedergeben können. Sinnverstehendes Lesen lässt sich somit gut in den Sachunterricht eingliedern. Auch Lektüren, wie z.B. der Findefuchs eignen sich dafür hervorragend, fertige Arbeitsblätter können dazu bestellt werden. 5. Schrift Auf eine saubere, formgerechte und ordentliche Schrift (Lateinische Ausgangsschrift) sollte im 2. Schuljahr besonders geachtet werden. Die Buchstaben sollen jetzt möglichst nur noch innerhalb der Linien geschrieben werden. Die Schüler sollten sich ein Schönschreibheft anlegen, in welches sie schöne Geschichten oder Gedichte in Schönschrift eintragen. 6. mündliche Sprachgestaltung Grammatikalische Fehler der Schüler beim Erzählen oder Nacherzählen sollten immer direkt korrigiert werden. Den Schülern sollte generell nicht zuviel vorgegeben werden, sondern sie dürfen zuerst einen Versuch der Formulierung etc. wagen. Oft wissen die Kinder sogar selber Verbesserungsvorschläge etc. Haben Sie bitte etwas Zeit und Geduld für ihre Schüler. 7. Lernen von Gedichten Das Lernen von Gedichten (alle 2 Monate ein Gedicht) sollte im Unterricht nicht vergessen werden, natürlich können auch Psalmen etc. auswendig gelernt werden. Vorschlag zur Unterrichtsplanung im Fach Deutsch:
Das Lernmaterial umfasst obligatorisch: Schülerbuch, Übungsheft, Lernzielkontrollen und Arbeitsheft _ dieses Material wird auf jeden Fall benötigt. Das Lehrerhandbuch mit Zusatzmaterial kann dazu bestellt werden. 1. Schülerbuch: Das Schülerbuch orientiert sich an den Anforderungen, die an die Grundschüler der 2.Klasse gestellt werden. Am Anfang stehen Aufgaben, die auf dem bisher Gelernten aufbauen, dann erfolgt das Training der erforderlichen Grundfertigkeiten. „Goldene Nummern" kennzeichnen weiterführende Aufgaben. 2. Arbeitsheft: Viele Aufgaben aus dem Mathebuch werden im Arbeitsheft gelöst, es dient der Festigung des Gelernten. 3. Übungsheft: Zur täglichen Übung, zum „5-Minuten-Training" zu verwenden, d.h. aber nicht, dass eine Seite in 5 Minuten bearbeitet werden muss, sondern dass man täglich 5 Minuten darin arbeitet. Die Aufgaben in diesem Heft sind gut als „Hausaufgaben" zu verwenden. 4. Lehrerhandbuch: Das Lehrerhandbuch umfasst Hilfen zur Planung und Organisation des Unterrichts und eine Jahresplanung (Stoffverteilungsplan). Weiterhin werden Seite für Seite das Schülerbuch erklärt und Anregungen zur Unterrichtsgestaltung gegeben. 5. Lernzielkontrollen: 8 Lernzielkontrollen zum Einsatz am entsprechend vorgegebenen Zeitpunkt, es muss a oder b geschrieben werden, nicht beide. 6. Zusatzmaterial, das in den Ordner des Lehrerhandbuches eingeheftet werden kann: a) Übung, Differenzierung, Freiarbeit: Es handelt sich um zusätzliche Kopiervorlagen mit mannigfaltigen Übungsmöglichkeiten abgestimmt auf das Buch, oder auch als Möglichkeit „zum Weiterarbeiten" für besonders schnelle und interessierte Schüler. b) Spiele zur Übung: Dieses Material beinhaltet sowohl Erklärungen zum Einsatz der Spiele als auch eine große Spielematerialsammlung wie Memories, Rechendominos, Felderspiele, Geometriespiele c) Lösungen zu Übungsheft und Schülerbuch: Die Lösungen können zusammengeheftet (Spiralbindung) werden und dem Schüler zur Selbstkontrolle (zeitweise) zur Verfügung gestellt werden. Dadurch werden die Kinder von Anfang an dazu angehalten, Arbeiten nach ihrem Abschluss auf Richtigkeit zu überprüfen und zu korrigieren. Folgende Lerninhalte sollten im Mathematikunterricht enthalten sein: 1. Erweiterung des Zahlbereiches bis 100 2. Addition und Subtraktion (im Kopf) 3. Multiplikation - das kleine Einmaleins (alles im Kopf rechnen, d.h. lernen) 4. Division (alles im Kopf rechnen) 5. Eigenschaften von Zahlen, Zahlmengen 6. Größen - Längen und Geldwerte 7. Geometrie Besonders wichtig: Das Kopfrechnen sollte nicht vernachlässigt werden, es ist sehr wichtig und sollte jede Woche trainiert und geübt werden!!! Auf Sauberkeit und Ordnung sollte im Mathematikheft geachtet werden, ein Killer darf in der Grundschule nicht benutzt werden. Kleine Hausaufgaben von 5 bis 15. Rechenaufgaben oder 3-5 Textaufgaben sind sehr sinnvoll. 1. Mathematik in realen Situationen erkennen Die Vorgehensweise bei der Erarbeitung von Textaufgaben: 1. Aufgabe lesen und mit eigenen Worten wiedergeben - Text verstehen!
Ziele des Kunstunterrichts sind:
Das Heft: „Ideen und Vorschläge für den Kunstunterricht 2" umfasst die Bereiche Malen, Zeichnen, Basteln, Textilgestaltung, Drucken und Werken für die 2.Klasse. Weiterhin sind dort einige Ideen, Hilfen, Anregungen und auch die Ziele des Kunstunterrichts festgehalten.
Das Material: „Bausteine Sachunterricht" besteht aus einem Lehrerordner und einem Schülerbuch. Sollen verschiedene Themen intensiv bearbeitet werden, so lässt sich zusätzliches Material (speziell für einzelne Themen, z.B. die Biene, die Stockente, Pflanzen, unser Körper etc.) bei der Philadelphia-Schule bestellen (Zusatzliste). Diese fertigen Arbeitsblätter zu bestimmten Themen (auch Lernwerkstätten genannt) können die Schüler fast selbständig erarbeiten. Dadurch wird u.a. „Sinnverstehendes Lesen" geübt. Sachunterricht in der Grundschule sollte generell:
Im Sachunterricht darf man sich an den Interessen der Kinder orientieren (orientieren, nicht nur machen, was die Kinder wollen, aber es kann die Richtung angeben). Eine freie Themenwahl ist durchaus sinnvoll! (Lernwerkstatt benutzen - siehe Zusatzliste der Bestelliste der Philadelphia Schule) Das Problem der Sachkundebücher generell ist, dass viele Themen nur angeschnitten werden, die Lehrperson muss Material dazu nehmen, allerdings ist es freigestellt, welches Thema, wie intensiv bearbeitet wird, es hängt von den Interessen der Kinder ab, von daher behandeln die Bücher viele Themen nur sehr oberflächlich. Gut ist oft die Querverbindung zu anderen Fächern. Wird in Deutsch ein Gedicht über den Frühling gelernt, so kann im Sachunterricht durchgenommen werden, welche Kennzeichen der Frühling hat usw. In Kunst wird dann ein Frühlingsbild gemalt usw. Querverbindungen zu anderen Fächern sind sehr von Vorteil, allerdings kann es nicht immer so realisiert werden, da es viel Vorbereitungszeit kostet. Wichtig ist, dass die Kinder praktisch handeln können. z.B. Thema Frühling: Den Kindern ein Plakat (alte Tapete) vorlegen und aufmalen oder aufkleben lassen, was zum Frühling gehört; nach draußen gehen, experimentieren usw. Vorgehensweise zu jedem Thema: Zuerst einmal Ideen und Erfahrungen der Kinder sammeln, das Thema erarbeiten, Informationen sammeln, Bücher lesen etc und Plakate erstellen oder in der Natur die Sachverhalte erforschen. Die Lerninhalte des Sachunterrichts kehren immer wieder, man sollte nicht ein Thema ganz intensiv und genau durchnehmen und denken, dass haben die Kinder nun verstanden, kapiert, dieses Thema ist nun für die Grundschulzeit abgehakt. Nein! Die Themen werden immer wieder, auf einem etwas höheren Niveau, wiederholt, denn nur durch ständige Wiederholung prägen sich die Inhalte ein. z.B. Thema Bäume: Zunächst nur die einfachsten Bäume (Buche, Eiche, Kiefer, Birke usw.) unterscheiden lassen, im nächsten Schuljahr dann wieder einige Bäume dazu nehmen (Ahorn, Kastanie, Tanne, Fichte) und immer so weiter. Die Kinder brauchen Bewegung, können auch schwimmen gehen, etc. Auf Leistungssport wird verzichtet.
Wichtig ist, dass die Schüler sich vor jedem Sportunterricht aufwärmen, d.h. die Muskeln müssen gedehnt und gelockert werden. Dies kann durch leichtes Laufen, Hüpfen und einfache Gymnastikübungen erreicht werden. Dauer: ca. 10 Minuten. Die Schüler benötigen den Sportunterricht, da Bewegung ein wichtiger Ausgleich zum geistigen Lernen ist. Zum Abreagieren, für die geistige Entwicklung (Konzentration, Reaktion usw.), für die motorische Entwicklung, für die Entwicklung der Muskeln und Knochen und für die Entspannung des Körpers sind sportliche Betätigungen sehr wichtig und notwendig. Die Kinder sollen biblischen Geschichten zuhören und sie im eigenen Sprachstil wiedergeben. Psalmen und schöne Gedichte sollen auswendig gelernt werden. Die Kinder sollen verschiedene Lieder lernen und diese mit anderen auswendig singen können. Falls die Möglichkeit besteht, können die Kinder beginnen Blockflöte oder ein anderes Instrument zu erlernen. Die Kinder im ersten Schuljahr müssen angelernt werden und folgendes üben:
Lerninhalte der Unterrichtsfächer, siehe Bücher und Stoffverteilungspläne. Schön ist, wenn die Kinder mit Freude und Motivation am Unterricht teilnehmen und ihre Aufgaben erledigen. Motivierter Unterricht! Sind Hausaufgaben für Heimschüler notwendig? Viele Heimschulfamilien stellen immer wieder Frage nach der Notwendigkeit der Hausaufgaben. Es wird mir immer wieder dargelegt, dass die Kinder doch schon den ganzen Vormittag zu Hause sind und dort ihre Schulsachen erledigen, warum sollen dann auch noch für den Nachmittag Hausaufgaben aufgegeben werden? - Falls Sie sich an dem Begriff „Hausaufgaben" stören, so nennen Sie es doch einfach: „Übungen für den Nachmittag". - Oft wird gefragt, ob die Hausaufgaben nicht auch in den Vormittag gelegt werden können, d.h. es wird morgens mehr gearbeitet, so dass nachmittags keine Übungen mehr gemacht werden brauchen. - Warum wollen Sie sich und Ihren Kindern vormittags einen solchen Stress machen? Sie können im Vormittag nicht alles behandeln, denn irgendwann ist die Konzentration und Aufnahmefähigkeit der Kinder zu Ende. Es ist viel sinnvoller, wenn die Kinder vormittags mit den Schulaufgaben (wenn die Aufnahmefähigkeit abnimmt) aufhören und dann am Nachmittag noch einmal neu an den Übungen und Schulsachen arbeiten. Der Lernerfolg ist wesentlich größer. Selbständig Arbeiten ist sehr wichtig! Die Selbständigkeit (Alleinarbeit) ist gerade für Heimschulkinder von großer Bedeutung, da gleichzeitig mehrere Kinder unterrichtet werden müssen. Wie wurde dies früher in einklassigen Schulen gehandhabt? Das Kernstück der früheren einklassigen Schulen war die Stillbeschäftigung (Stillarbeit) und der Helferdienst (die Großen helfen den Kleinen). Das Zeit- und Störungsproblem war schon damals sehr groß und wurde allein durch die Stillarbeit einigermaßen behoben. Wie kann ich mein Kind zur Alleinarbeit erziehen?
Wie kann ich meinem Kind etwas vermitteln, erklären, es lehren, unterrichten ? Um zu einer Antwort zu gelangen, muss ich an erster Stelle natürlich wissen, was ich meinem Kind erklären will. Unterrichtsvorbereitung! Anleitung zur Unterrichtsvorbereitung (für Eltern, nicht für Lehrer geeignet!): 1. Stoffauswahl:
2. Aufteilung der Lerninhalte
3. Überlegungen zur Umsetzung
4. Unterricht
Nehmen Sie sich Zeit für ihr Kind und haben Sie Geduld! Erklären Sie in Liebe jeden Tag dasselbe, wenn es nötig ist. Verzweifeln Sie nicht, es wird der Tag des Erfolgs kommen. Wichtig ist in solchen Fällen: handlungsorientierter Unterricht und Hausaufgaben. Bleiben Sie bitte so lange bei einem Thema, bis es von den Kindern vollständig erfasst und intensiv geübt wurde! 5. Reflexion und neue Vorbereitung
Ziel: Fremde Texte verstehen und gute eigene Texte schreiben 1. Lektüren im Unterricht sollten immer fächerübergreifend bearbeitet werden
2. eine Lektüre sollte als Arbeitsheft angesehen werden
3. sinnverstehendes Lesen Lesekontrolle durch Arbeitsblätter - mündliches Nacherzählen/Wiedergeben 4. Grammatikübungen
5. Diktate einige Sätze, die gelesen und mit denen gearbeitet wurde, sollten als Diktat geschrieben werden bei Rechtschreibschwäche: Listen anlegen (Karteikarten) mit Wörtern die doppelte Vokale, kurze Vokale, doppelte Konsonanten, Dehnungs-h, i, ie, ih, ieh etc. haben 6. Sprache: Wortwahl - Wie hat der Autor sich ausgedrückt?, Wie hat er die einzelnen Szenen dargestellt/beschrieben?, alle Adjektive herausschreiben, alle Verben unterstreichen und alle verschiedenen Verben aufschreiben, auf Personalpronomen achten etc. 7. Aufsatz:
8. Gedichte Vielleicht ergibt es sich, dass die Kinder selbst einmal versuchen einen kleinen Reim - passend zur Lektüre - aufschreiben. Lektürevorschläge:
Dies sind beispielhaft einige gesammelte Vorschläge einiger Heimschuleltern. Bitte prüfen Sie jede Literatur vor der Weitergabe an die Kinder. Fertige Arbeitsblätter mit Lesekontrollen, Sachunterrichtsthemen und Lösungen gibt es z.B. von:
1 zu erhalten (bestellen) bei Philadelphia-Schule Diese komplette Seite als PDF downloaden
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